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Mannschaftszeitfahren beendet den Giro delle Dolomiti 2018 erfolgreich

Die 42. Dolomiten Radrundfahrt führte die rund 700 Teilnehmer von 22. bis 28. Juli 2018 bei perfektem Wetter in sechs Etappen durch die Südtiroler Dolomiten. Gesamtsieger wurden der Belgier Daan Vermeulen und Monika Dietl aus Deutschland.

Die atemberaubende Strecke führte die Teilnehmer auch auf die Seiser Alm (Foto: hkMedia)

Die atemberaubende Strecke führte die Teilnehmer auch auf die Seiser Alm (Foto: hkMedia)

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www.girodolomiti.com

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26.05.2018

Neues Umweltbewusstsein bei der 42. Dolomiten Radrundfahrt

Die Teilnehmer konnten aus zwei Varianten wählen: Große Rundfahrt mit 6 Etappen vom 22. Juli bis 28. Juli 2018 (Mittwoch Ruhetag) oder Kleine Rundfahrt mit 3 Etappen vom 26.bis 28. Juli 2018.

Die 6 Etappen starteten jeweils von Bozen aus in die Dolomiten:
22.07.2018 – 163 km 1859 hm Jaufenpass/Passo Giovo
23.07.2018 – 78 km 2296 hm Reiterjoch/Passo Pampeago
24.07.2018 – 155 km 3275 hm Sellaronda Grödnerjoch/Passo Gardena
26.07.2018 – 67 km 1851 hm Stilfserjoch/Passo dello Stelvio
27.07.2018 – 61 km 1615 hm Seiseralm/Alpe di Siusi
28.07.2018 – 57 km 132 hm Golf Club Eppan

Gesamtstrecke 2018: 581 km/11028 Höhenmeter.
Jede Etappe beinhaltete zeitgestoppte Abschnitte, die in die Gesamtwertung einflossen.

Klarer Sieg für Daan Vermeulen
Drei Tagessiege (Jaufen, Sellaronda, Stilfser Joch) und zwei zweite Plätze (Obereggen, Seiser Alm) sind die Ausbeute des Belgiers. Eine Ausbeute, die dem Radler aus Gent mit einer Zeit von 3:33.34 Stunden den Gesamtsieg beim Giro delle Dolomiti 2018 einbringt. Sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Kolumbianer Jaime Corredor beträgt fast 15 Minuten. Diese große Zeitdifferenz unterstreicht, dass Vermeulen heuer in einer eigenen Liga gefahren ist. Rang drei in der Gesamtwertung geht an den Trentiner Manuel Giacomelli (3:49.45), unmittelbar vor dem besten Südtiroler, dem Sarner Eduard Rizzi (3:51.20).

Monika Dietl strahlende Gesamtsiegerin
Bei den Frauen hat Monika Dietl die ersten drei Etappen für sich entschieden (Jaufen, Obereggen, Sellaronda) und holte auf den letzten beiden Teilstücken (Stilfser Joch, Seiser Alm) jeweils einen dritten Rang. Am Ende steht der 39-jährigen Deutschen eine Zeit von 4:44.14 Stunden und der souveräne Gesamtsieg 2018 zu Buche. Hinter Dietl belegten die Schweizerinnen Esther Frei und Mirjam Bebi die Ehrenränge.

Nach fünf Einzeletappen stand auf dem letzten Teilstück ein Mannschaftszeitfahren vom Golfclub Eppan über Nals, Andrian und wieder zurück auf dem Programm. Die Zeiten, die die Teilnehmer dabei erzielten, floßen nicht in die Einzelwertung ein. Trotzdem mussten alle Teilnehmer an den Start gehen, damit sie gewertet werden. Auf dem knapp 20 Kilometer langen Rundkurs hatte das Team „Sportler 1“ die Nase vorn.


Auf der vierten Etappe war das Stilfserjoch zu bezwingen

Giro delle Dolomiti 2018 – Gesamtwertung

Männer:
1. Daan Vermeulen BEL 3:33.34
2. Jaime Corredor COL 3:48.07
3. Manuel Giacomelli ITA/SSD Pedale Feltrino 3:49.45
4. Eduard Rizzi ITA/Sportler Team 3:51.20
5. Vebjørn Rønning NOR 3:54.05

Frauen:
1. Monika Dietl GER 4:44.14
2. Esther Frei SUI/RV Winterthur 4:52.38
3. Mirjam Bebi SUI 4:53.30
4. Gina Koch GER/RSV Werner Otto Berlin 4:58.52
5. Susanne Lummer GER/Team Alè Deutschland 5:10.56

Giro delle Dolomiti 2018 – Gesamtwertung „Giro short“

Männer:
1. Thomas Gschnitzer ITA/Racing Team Winax - Food Artists 1:44.12
2. Roberto Dalsant IT/ASD C.C. Rotaliano 1:53.38
3. Davide Ferrari ITA/ASD Stemax Team 1:55.25
4. Alois Vigl ITA/Carina - Brao Caffè 1:58.27
5. Andreas Kofler ITA/Dynamic Bike Team 2:00.50

Frauen:
1. Lorna Ciacci ITA/Sportler Team 2:15.17
2. Evelyn Fissneider ITA/Bike Club Egna Neumarkt 2:33.13
3. Irene Raab GER/BMW Radsport 2:33.15
4. Agnes Kittel AUT 2:40.39
5. Kerstin Simon GER 2:43.38

Alle Ergebnisse
www.winningtime.it/web/results.php?item=5233

Fotos und Videos
auf www.facebook.com/girodolomiti

Zufriedene Bilanz von OK-Chef Simon Kofler
“Die Rundfahrt war auch heuer ein großer Erfolg. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Rennen noch internationaler und ich denke, dass auf den sechs Etappen für jeden der rund 700 Teilnehmer das Richtige dabei war. Dazu hat das Wetter perfekt mitgespielt: Wir hatten strahlenden Sonnenschein vom ersten bis zum letzten Tag – auch das hat zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen“, so Kofler im Rahmen der abschließenden Preisverteilung am Samstagmittag in der Messe Bozen. „Ich möchte allen danken, die hinter den Kulissen von früh bis spät ihr Bestes gegeben haben. Ein großer Dank geht dabei an die Provinz, die Stadt Bozen und an die zahlreichen Polizisten entlang der Strecke, die wirklich einen großartigen Job gemacht haben. Ich danke von Herzen all jenen, die am Giro teilnehmen und ihn zu einem einzigartigen Radsport-Highlight machen.“

Artikel vom 01.08.2018

 

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