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12/24h Schinderei 9. – 10. September in Hitzendorf

Rund 250 TeilnehmerInnen kamen, sahen und siegten über den inneren Schweinehund - Ultracycling vom Feinsten war rund um die Kirschenhalle angesagt - Finale des 24H Cup - Mit Bildergalerie.

„Let’s schind“ – unter diesem Motto bewiesen die Sportler Ausdauer und erbrachten tolle Leistungen

„Let’s schind“ – unter diesem Motto bewiesen die Sportler Ausdauer und erbrachten tolle Leistungen

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www.schinderei.at

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Einzelfahrer und Teams, Hobbysportler und Rennradprofis wollten sich schinden und matchten sich bei traumhaften spätsommerlichen Wetterbedingungen beim Benefiz Event in Hitzendorf bei Graz. Der Nachfolgeevent der 6/12/24h Radtrophy "Rund um die Kirschenhalle" wurde vom neuen Organisationsteam rund um Jürgen Gruber und den Mitgliedern von Christoph Strassers RAAM-Betreuercrew perfekt organisiert.

Für die 24h Solofahrer und Teams ging es am Freitag um 18:00 los. Die 12h-Fahrer durften sich dank des neuen „Flex“-Formats eine Startzeit zwischen Freitag 18.30 bis Samstag 06.00 Uhr aussuchen. Wer wollte, konnte dadurch den Nachtstunden ausweichen und die 12h bei Tageslicht absolvieren – was viele Teilnehmer auch nutzten.

Der rund vier Kilometer lange Rundkurs mit Start und Ziel bei der Kirschenhalle war mit einem kurzen, aber knackigen Anstieg versehen. Ein gemessener Zeitabschnitt bildete die "Bergziegenwertung", an deren Ende nicht nur die erlösende kurze Abfahrt wartete, sondern die Fahrer bei der dort befindlichen und mit Shuttlebus erreichbaren Fanzone von ebenso konditionsstarken Zusehern und Betreuern bei Tag und bei Nacht lebhaft angefeuert wurden.

24h
65 Solo-SportlerInnen sowie 16 Teams (4er, 5-8er) stellten sich der harten Herausforderung.

Die Soloklasse entschied der Deutsche Rainer Steinberger von den Steinberger Briada, bereits Sieger des Glocknerman 2016, mit 204 gefahrenen Runden und 775,2 absolvierten Kilometern klar für sich. Dahinter platzierten sich sein Landsmann Julian Eisenbeis, 6. des heurigen Race Across America, mit 196 Runden/744,8 km und Lukas Klöckner (192 Runden/729,6 km).

Die 50+ Solowertung gewann Walter Pöll (179 Runden/680,2 km).

Bei den Damen siegte Cornelia Tschenet (gewann bereits 2014 in Hitzendorf) überlegen nach 153 Runden und 581,4 gefahrenen Kilometern. Auf Rang 2 Claudia Müller (137 Runden/520,6 km), 3. wurde Gabi Schreiblehner (115 Runden, 437 km).

Spannend bis zum Ende war das Rennen der 4er-Herrenteams. Mit 228 gefahrenen Runden (866,4 km) wiederholte schließlich Team ESIN-Cycling seinen Sieg vom Vorjahr vor dem Team RR Rennradreisen (226 Runden/858,8 km) und Team Kaufmann (210 Runden/798 km).

Einziges Damenteam war das Team Rennradreisen mit 163 Runden / 619,4 km.

Im 4er-Mixed siegte das vom 3-fachen RaceAcrossAmerica-Sieger angeführte Team Christoph Strasser überlegen mit absolvierten 211 Runden und 801,8 Kilometern. Im Kampf um Platz 2 entschied bei ident absolvierter Distanz (199 Runden/756,2 km) die Zeit: Team Schloßbergbäckerei war schließlich um ca. 2 Minuten schneller als das Team iXpack.com Studio rund um Franz Preihs.

Den Wettkampf der 5-8er-Teams gewann bei den Herren Team IronmanChallenge2018 (213 Runden/809,4 km), bei den Mixed Team Ritzal Superstar (163 Runden/619,4 km).

12h
Hier waren 45 SolofahrerInnen und 18 Teams (2-4er) am Start.

Patrick Ernst Kohlbacher siegte mit 107 gefahrenen Runden (406,6 km). Auf Rang 2 Andreas Cernota (106 Runden/402,8 km), Rang 3 für Markus Klampfl (104 Runden/395,2 km).

Die Damenwertung holte sich Anke Heinicke (72 Runden/273,6 km) vor Anna Kofler (70 Runden/266 km) und Tina Ortner (65 Runden/247 km).

Die 50+ Solowertung gewann Rainer Popp (90 Runden/342 km).

Bei den Teams siegte die 4er-Mannschaft HRC Jaritzberg powered by Gigasport 2 (113 Runden/429,4 km) vor dem 2er Race Bunnies (112 Runden/425,6 km) und dem 4er Agrana Maschinen Team (110 Runden/418 km ).

Die Mixed-Wertung entschied das 4er-Team Theresienhof Frohnleiten (100 Runden/380 km) vor den 2er-Teams HRC Jaritzberg powered by Gigasport 1 (91 Runden/345,8 km) und Team Resch (86 Runden/326,8 km) für sich.

Schinden für den guten Zweck
Die Preise bei der emotionalen Siegerehrung überreichten die beiden Extremsportler Radsportlegende Wolfgang Fasching und Radtrophy-Gründer Thomas Jaklitsch. Von jedem Starter wanderten € 5 in den Spontanhilfefond des Steirischen Roten Kreuzes. Summa Summarum kamen 1.650 Euro zusammen!

Bergziegenwertung
Die Bergwertung gewannen Damensiegerin Cornelia Tschenet und ESIN-Fahrer Hannes Forsthuber.

24H Cup
In Zusammenarbeit mit den beiden weitern 24H-Events in Österreich in Grieskirchen und Kaindorf wurden für die Wertung die gefahrenen Kilometer der 24-Stunden Einzelfahrer summiert. Voraussetzung für eine Platzierung im 24h-Cup war die Teilnahme an allen 3 Veranstaltungen.

Die Sieger:
Herren: Max Kitzinger (2304,9 km insgesamt absolviert)
Damen: Cornelia Tschenet (1741,9 km)
Herren 50+: Hermann Bürge (2151,4 km)

Alle Ergebnisse
my4.raceresult.com/52730/?lang=de

Bildergalerie
www.radmarathon.at/gallery/fotos.php

Schinderei Aftermovie von Groox
vimeo.com/182233277

Artikel vom 12.09.2016

 

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5. Festina 6/12/24h Radtrophy, Hitzendorf
11.09.2010

 

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