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Kärntner Erfolg beim 8. ARBÖ-Radmarathon

Nockberge fest in Kärntner Hand - Vorjahressieger Mario Kienzl triumphierte abermals in Bad Kleinkirchheim. Bei den Damen siegte Lokalmatadorin Lorraine Dettmer. Knapp über 800 Radler waren am Start.

Mit knapp über 800 Startern bot sich den Zuschauern ein tolles Bild (Foto/ARBÖ KK)

Mit knapp über 800 Startern bot sich den Zuschauern ein tolles Bild (Foto/ARBÖ KK)

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www.kaernten-radmarathon.at

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Das Wetter verhinderte, dass bei der achten Auflage des ARBÖ-Radmarathons in Bad Kleinkirchheim der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr mit knapp über 1000 Starter geknackt werden konnte. „1100 haben genannt, das Regenwetter hat dann aber doch einige vom Ritt über die Nockberge abgehalten“, weiß OK-Chef Norbert Unterköfler.

Trotz widriger äußerer Bedingungen wurde vor allem auf dem ersten Teil der großen 106-Kilometer-Runde ordentlich auf´s Tempo gedrückt. Den begehrten Titel des Nockalmkönigs sicherte sich, wie schon in den Jahren 2014 und 2015, der 26-jährige Lavanttaler Mario Kienzl aus Wolfsberg, der sich beim Anstieg zur Eisentalhöhe in einer Drei-Mann-Spitzengruppe vom Feld löste und mit 23 Sekunden Vorsprung auf Markus Feyerer und Christian Oberngruber triumphierte. Das Trio war es auch, das dann bei der rasanten Abfahrt hinunter zum Millstättersee ordentlich auf´s Tempo drückte. Die entscheidende Attacke, die Kienzl schließlich den Sieg brachte, ritt der Lavanttaler erst knapp vor der Ortseinfahrt von Bad Kleinkirchheim: „Der Sprint ist zwar nicht meine große Stärke, aber heute bin ich förmlich explodiert. Der Plan ist voll aufgegangen.“ Endzeit für Kienzl: 3:08:41. Auf Platz zwei mit einem Rückstand von nur fünf Sekunden: Markus Feyerer. Rang drei holte sich Christian Oberngruber in 3:08.51.

Bei den Damen ging der Sieg an Lokalmatadorin Lorraine Dettmer vom RC Feld am See (3:31.16) vor der Ungarin Diana Pulsfort (3:44:17) und der Pörtschacherin Gabriele Obmann (4.02.12).

Auf der 65 km langen Helvetia-2-Seenrunde ließen Lokalmatador Max Moser (1:45.21) – er lieferte sich mit Klubkollegen Gebhard Pertl einen packenden Zweikampf - und die Salzburgerin Viktoria Mair (1:56.33) nichts anbrennen und sicherten sich das oberste Platzerl am Siegerpodest.

Ergebnisse
www.racetime.pro/?p=1311

Fotos
www.marathon-photos.com

Stimmen zum ARBÖ-Radmarathon 2016
Mario Kienzl (Marathon-Sieger):
Das war heute ein brutaler Fight. Bis zum Schluss immer voll auf Anschlag. Ich bin fix und fertig, aber unendlich happy.

Loraine Dettmer (Marathon-Siegerin):
Das war alles andere als ein Spaziergang. Das schlechte Wetter hat mir alles abverlangt.

Matthias Krenn (Bürgermeister):
Ich bin von diesem Spektakel immer wieder auf´s Neue begeistert. Einfach toll, wie hier sportlich und organisatorisch echte Glanzleistungen geboten werden. Bad Kleinkirchheim kann sich glücklich schätzen, Austragungsort einer solch perfekten Sportveranstaltung zu sein.

Norbert Unterköfler (OK-Chef):
Der diesjährige Marathon war auch aus unserer Sicht ein großer Erfolg. Danke an alle Helfer und an die Sportler, die es aufgrund der widrigen äußeren Bedingungen wirklich nicht leicht hatten.

Nockbike-Kaiserburg-Trophy: Hochenwarter krönte sich zum „Wadelking“
Der Kärntner Christof Hochenwarter gewann die Nockbike-Kaiserburg-Trophy. Bei den Damen radelte die Niederösterreicherin Angelika Tazreiter zum Sieg. Bei Kaiserwetter nahmen 80 Biker die selektive Kletterpartie in Angriff.

Im Rahmen des ARBÖ-Radmarathon-Wochenendes in Bad Kleinkirchheim traten heuer am Samstag auch wieder die Mountainbiker kräftig in die Pedale. Und die elf Kilometer lange Strecke (tausend Höhenmeter) hinauf auf die Kaiserburg verlangte den 80 Startern aufgrund der extremen Temperaturen und der selektiven Kursführung wirklich alles ab.

Zum „Wadelking“ auf der Kaiserburg krönte sich schlussendlich der Kärntner Christof Hochenwarter mit einer Zeit von 45.25. Der Mann vom SC Hermagor setzte sich erst kurz vor dem Ziel vom restlichen Feld ab und kletterte mit 34 Sekunden Vorsprung auf Verfolger Helmut Pitzl (45.59) souverän zum Sieg. Platz drei ging an Vorjahressieger Kurt Cottogni vom RC Möllbrücke (46.45). „Das war wirklich nichts für schwache Wadeln“, strahlte Kaiserburg-King nach dem Rennen mit der Sonne um die Wette.

Bei den Damen war die Niederösterreicherin Angelika Tazreiter mit einer Zeit von 56.22 eine Klasse für sich. Sie siegte vor Monika Walter (1.17.17) und Barbara Ullitsch (1.27.12).

Ergebnisse:
www.pflanzl.info//Seiten/Results/Results_PDF2016/20160703BadKleinkirchheim/20160703BadKleinkirchheim_KT_CL.pdf

Artikel vom 03.07.2016

 

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