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Race Around Austria 11.-16. August 2015

Zum bereits siebten Mal startet in Sankt Georgen im Attergau das Race Around Austria (RAA). Beim härtesten Radrennen Europas mit dabei ist Titelverteidiger Christoph Strasser.

2.200 Kilometer rund um Österreich (Foto: Felix Roittner/Race Around Austria)

2.200 Kilometer rund um Österreich (Foto: Felix Roittner/Race Around Austria)

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www.racearoundaustria.at

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Im August ist der Attergau im Salzkammergut das Zentrum der Ultracyclingszene. Das Extreme Race Around Austria führt über 2.200 Kilomter (30.000 Höhenmeter) entlang der grenznahen Straßen einmal rund um Österreich - alleine oder im Team. Das Rennen wird als Zeitfahren ausgetragen, Windschattenfahren ist verboten. Damit sind die Sportler auf sich alleine gestellt. Gemeinsam mit ihrem Betreuungsteam, das in einem Begleitfahrzeug direkt hinter den Sportlern mitfährt, müssen die Teilnehmer die vorgegebene Strecke durchgehend absolvieren, bei Tag und Nacht. Beim TEAM Race Around Austria teilen sich zwei oder vier Athleten die Strecke individuell auf.

Der Streckenrekord für Solofahrer liegt bei 3 Tagen, 15 Stunden und 24 Minuten, im Vorjahr aufgestellt von Christoph Strasser.

Christoph Strasser startet beim Race Around Austria
Nach der Enttäuschung beim Race Across America, wo Christoph Strasser in diesem Jahr krankheitsbedingt aufgeben musste, will der Steirer in der Heimat beim Race Around Austria mit viel Energie und Top-Fit zurück in den Rennsattel. Die Ärzte haben nach intensiven Lungentests grünes Licht gegeben.

„Das RAA hat sich ungemein entwickelt und zählt mittlerweile zu den besten Ultra-Radrennen der Welt. Nach dem Sieg in der Teamwertung vor zwei Jahren bestritt ich das Rennen im Vorjahr in der Einzelwertung und gewann mit Streckenrekord. Heuer steht die Teilnahme am RAA für mich unter anderen Voraussetzungen“, sagt Strasser.

Christoph Strasser hat die Enttäuschung vom Race Across America mittlerweile psychisch und physisch gut verdaut. „Ich habe richtig lange daran geknabbert, dass ich wegen einem Lungeninfekt das Rennen beenden musste. Aber schlussendlich muss man das ganze abhaken, sich neue Ziele setzen und nach vorne schauen. Ich spüre, dass ich richtig viel Energie habe und fühle mich wieder Top-Fit. Daher ist mein Ziel ein erfolgreiches Finish beim Race Around Austria. Das Ergebnis oder die Zeit sind mir weniger wichtig als gesund durchzukommen. Beim RAAM in diesem Jahr hat man gesehen, dass bei Extremrennen alles passieren kann. Wir haben das RAAM genau analysiert und viel daraus gelernt. Mein oberstes Ziel lautet gesund zu bleiben und einen schönen Saisonabschluss zu finden“, beschreibt Strasser, der im Mai dieses Jahres in Berlin einen neuen 24-Stunden-Weltrekord aufgestellt hat. „Aber natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn das letzte Saisondrittel so endet, wie das erste begonnen hat“, schmunzelt der Kraubather.

RAA 1500
Die "kurze" Umrundung Österreichs ohne Westteil - auf der Originalstrecke des Rennens - für alle, die sich auf das Extreme Race Around Austria vorbereiten möchten. Viele schwierige Alpenpässe entfallen, doch Highlights wie der Großglockner sind aber dennoch zu befahren. Insgesamt werden hier 1.500 Kilometer mit rund 17.500 Höhenmetern absolviert.

RAA Challenge
Diese führt 560 Kilometer (ca. 6.500 Höhenmeter) rund um Oberösterreich und kann einzeln oder im 2-er Team bewältigt werden.

Artikel vom 04.08.2015

 

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