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Teilnehmerstärkstes Raiffeisen KitzAlpBike aller Zeiten

8 Tage, 3 Austragungsorte im Brixental und über 2000 Teilnehmer bei der 19. Auflage. Deutscher Triumph beim Mountainbike Marathon. Lisi Osl auf Rang zwei beim Cross Country. Gehörlosen EM. Hillclimb Brixen.

Kaufmann und Geismayr lieferten sich hart umkämpfte Duelle (Foto: Dominik Kiss/kitzalpbike.com)

Kaufmann und Geismayr lieferten sich hart umkämpfte Duelle (Foto: Dominik Kiss/kitzalpbike.com)

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www.kitzalpbike.at

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Deutscher Triumph beim Raiffeisen KitzAlpBike Mountainbike Marathon
Markus Kaufmann sichert sich den Sieg über die 92km und 3900 Höhenmeter lange Ultra-Distanz vor dem Vorarlberger Daniel Geismayr und Landsmann Matthias Leisling. Über 800 Teilnehmer stellten sich heute wieder der Herausforderung KitzAlpBike Marathon.

Lange lieferten sich die beiden Teamkollegen Kaufmann und Geismayr ein hart umkämpftes Duell um die Führung, erst der finale Anstieg auf den Hahnenkamm entschied nach über 90 Kilometern für den Deutschen: „Dieser Sieg ist eine richtige Genugtuung. Bei der WM im letzten Jahr ist mir schon nach 50 Metern die Kette gerissen und das Rennen war damit so gut wie gelaufen. Ich habe mir schon lange gewünscht, hier zu gewinnen“, jubelt Kaufmann: „Daniel und ich haben schon im ersten Anstieg die Konkurrenz gut auf Distanz halten können. Im dritten und finalen Anstieg habe ich dann gemerkt, dass Daniel Probleme hat und meine Chance gewittert. Ich konnte die letzte Abfahrt über den Fleckalmtrail heute richtig genießen und musste nicht mehr viel riskieren“, erklärt der Weltcup-Vierte von Singen.

Der Vorarlberger Daniel Geismayr muss sich mit Rang 2 zufrieden geben: „Ich hatte heute keine Chance gegen Markus. Ich habe bis zuletzt gekämpft und versucht dran zu bleiben, meinen Teamkollegen aber dann ziehen lassen müssen. Ich bin froh, dass ich keinen Einbruch hatte und zufrieden über den zweiten Platz.“

Den Sieg bei den Damen sichert sich die Oberösterreicherin Sabine Sommer, die auf der Ultra-Distanz ein einsames Rennen fährt. Mit Dominik Salcher kann aber auch ein Lokalmatador brillieren. Der junge Hopfgartner sichert sich den Sieg über die Medium- Distanz.

Alle Ergebnisse unter services.datasport.com/2014/mtb/kitzalp/result.

Über tausend Zuschauer säumten das Zielareal in Kirchberg und die Hotspots auf der Choralpe und dem Hahnenkamm, freut sich Ok- Chef Max Salcher: „Wir sind sehr glücklich. Die Streckenänderung mit dem Anstieg über die Ochsalm hat sich bewährt und wird auch künftig so beibehalten. Wir sind stolz, dass wir trotz der WM in Pietermaritzburg ein tolles Teilnehmerfeld hatten. Im nächsten Jahr steht die Jubiläumsauflage am Programm. Wir haben uns vorgenommen, die Medium- Distanzen weiter zu vereinfachen, um es noch mehr Hobbybikern zu ermöglichen, beim KitzAlpBike Marathon dabei zu sein.“ Den Festivalcharakter unterstreichen auch die hunderten Endurofahrer, die im Brixental ihren großen Auftritt bekommen: „Ein tolles Wochenende mit rund 2000 Bikern, die bei den diversen Bewerben des KitzAlpBike Festivals dabei waren“, jubelt Salcher.

Cross Country Kirchberg – Lisi Osl auf Rang zwei
Zum krönenden Abschluss des KitzAlpBike Festival- Tages in Kirchberg standen die Cross Country Bewerbe am Programm. In Topbesetzung, vor allem aus österreichischer Sicht: Allen voran Hausherrin Lisi Osl, die sich nur Olympiasiegerin Gunn Rita Dahle Flesjaa geschlagen geben muss.

Kirchberg scheint nicht nur für Lokalmatadorin Lisi Osl ein gutes Pflaster zu sein, sondern auch für Olympiasiegerin Gunn Rita Dahle Flesjaa. Nach ihrem Marathon- Weltmeistertitel im vergangenen Jahr sichert sich die Norwegerin in diesem Jahr den Sieg im Cross Country: „Ich fühle mich hier einfach wohl“, strahlt die Norwegerin im Ziel.

Nach ihrem Sieg im vergangenen Jahr musste sich Lisi Osl heute nach sechs Runden auf dem Fleckalm Circuit, einem der anspruchsvollsten Cross Country Kurse Österreichs der Olympiasiegerin und mehrfachen Welt- und Europameisterin geschlagen geben, zeigte sich aber dennoch zufrieden: „Heimrennen sind immer speziell. Der Druck war heute groß. Aber ich bin froh, dass Gunn Rita am Start gestanden hat. Sie ist ein super Anhaltspunkt, weil sie jederzeit auch im Weltcup für ein Podium gut ist. Der Rückstand hält sich heute in Grenzen, ich arbeite weiter hart daran, auch im Weltcup wieder einmal eine Podestplatzierung einfahren zu können“, so Osl: „Das Publikum war heute super und hat mich sehr motiviert. Danke an Kirchberg, ich schätze es sehr, dass ein solcher Event in meiner Heimat stattfindet“, erklärt Osl.

Bei den Herren siegt der Tscheche Ondrej Cink, vor dem Niederländer Rudi von Houts und dem Slowenen Michal Lami. Bester Österreicher wird der Kärntner Uwe Hochenwarter auf Rang 6.

Gold für Deutschland auch bei den Gehörlosen
Erstmals wurden im Rahmen des KitzAlpBike Festivals auch die Europameister der Gehörlosen gekürt und auch hier jubelt mit Luise Jungnickel eine Deutsche über EM- Gold. Bei den Herren gibt es einen russischen Doppelsieg. Beste Österreicherin wird Lisa Zörweg auf Rang 5., Emanuel Bitschnau wird bei den Herren als bester Österreicher 10.

Rekordstarterfeld beim Hillclimb Brixen im Thale
Ein Rekordstarterfeld von 426 Teilnehmern trotzte den wolkenbruchartigen Regenfällen, die just beim Startschuss der 7. Auflage des Hillclimbs Brixen im Thale einsetzten. Ein Fall für die zwei Besten ihres jeweiligen Landes: Bei den Herren siegte der britische Champion im Cross Country Grant Ferguson, bei den Damen Österreichs Aushängeschild Lisi Osl.

Lokalmatadorin Lisi Osl feierte bei ihrem zweiten Hillclimb-Auftritt einen Premieren-Sieg und finishte über die 5km und 600 Höhenmeter lange Sprintdistanz auf den Filzalmsee in einer Zeit von 23.09,1: „Daheim ist es am schönsten“, jubelte Osl: „Es macht immer wieder Spaß, ein Rennen im Rahmen des KitzAlpBike Festivals zu bestreiten. Die Sprintdistanz ist eine extreme Überwindung für mich, aber das Rennen war richtig cool. Jetzt freue mich auf den Cross Country am Samstag. Ich fahre das Rennen aus dem Training heraus, werde Vollgas geben und dann sehen, was unterm Strich herauskommt. Die Erwartungen sind aber nicht all zu hoch gesteckt.“ Beim Fleckalm Circuit am Samstag (ab 16.00 Uhr) wird unter anderem auch die norwegische Olympiasiegerin und amtierende Marathonweltmeisterin Gunn-Rita Dahle Flesjaa am Start stehen. Rang zwei auf den Filzalmsee sicherte sich die Britin Alice Barnes, vor der Niederländerin Marlo Koevoet.

Aufgrund der widrigen Bedingungen blieb der Streckenrekord von Uwe Hochenwarter in diesem Jahr ungefährdet. Dennoch musste sich der Kärntner Vorjahressieger dem britischen Meister im Cross Country, Grant Ferguson geschlagen geben, der sich den Sieg auf den Filzalmsee in einer Zeit von 18.32,0 sicherte. Rang drei bei den Herren ging an den jungen Pinzgauer David Wöhrer.

In seiner 7. Auflage hat sich der Hillclimb Brixen im Thale als einer der größten und bestbesetzten Mountainbike Bergsprints des Landes etabliert.

Windautaler Radlrallye
Den Beginn des Eventreigens machte diese Mal Westendorf mit Schmankerl- und Sprintrallye durch das Naturjuwel Windautal. 136 Teilnehmer wollten sich die Mischung aus Sport, Kulinarik und Gemütlichkeit nicht entgehen lassen. Der Sieg in der Sprintrallye auf die Gamskogelhütte ging mit neuem Streckenrekord nach Flachau: Marco Lengauer benötigte für die 14 km und 300 Höhenmeter durch das Windautal lediglich 27 Minuten und 25 Sekunden. Stefanie Gerbes siegte bei den Damen.

Artikel vom 29.06.2014

 

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