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Günther Pernkopf siegt am Zwölferhorn

Der 19-Jährige bestätigte auch beim Rennen auf das Zwölferhorn bei St.Gilgen seine momentane Topform. Vizeweltmeister-Titel für das Bad Goiserer Team Adidas-Kuota-Mauna Loa bei der 24h WM.

Günther Pernkopf siegt am Zwölferhorn

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www.usc-abersee.com

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13.04.2017

Zwölferhorn Mountainbike Rennen am Wolfgangsee

Auf dem äußerst anspruchsvollen Kurs holte sich der junge Bad Goiserer mit einer absoluten Spitzenfahrt ganz überlegen den Sieg in der Allgemeinen Herrenklasse.
„Ich kenne hier die Strecke recht gut. Es ist von Anfang an wirklich optimal gelaufen und ich hatte heute extrem gute Beine“ zeigte sich der noch 19-Jährige nach der Zielankunft in Abersee mehr als zufrieden.
In der Tageswertung aller Teilnehmer fuhr Pernkopf ganz knapp hinter den arrivierten Bikern Stefan Kogler und Thomas Wallner auf den sensationellen 3. Rang.

Großartig unterwegs war auch Teamlady Claudia Pernkopf. Wie Bruder Günther zeigte sie bei ihrem erst zweiten Mountainbike-Rennen überhaupt wieder groß auf.
„Bergauf ist es mir hervorragend gegangen und ich war lange an zweiter Stelle. Leider bin ich beim Bergabfahren noch nicht ganz so gut unterwegs“ zog Claudia dennoch zufrieden Bilanz. Am Ende reichte es in der Damenwertung immerhin für den tollen 4. Endrang.

Vizeweltmeister-Titel für Bad Goiserer Biketeam
Mit einem sensationellen Ergebnis können die Fahrer des Mountainbike-Teams Adidas-Kuota-Mauna Loa aufwarten.
Bei der 24 Std. Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg nahe Nürnberg wird in der Besetzung Andreas Kienast, Adolf Harrer, Florian Rettenegger und Martin Hornegger der Vizeweltmeister-Titel in der Masters-Wertung eingefahren.

Der Rundkurs am Gelände eines aufgelassenen Bergwerks hatte stets seine Tücken, und die Fahrer mussten bei den vielen kurzen, aber extrem harten Anstiegen voll ans Limit gehen.

Umso bemerkenswerter die Leistung von Teamkapitän Andreas Kienast. Nach seinem Horror-Crash vor wenigen Wochen im Stubai-Tal zeigte sich der Bad Ischler schon wieder von seiner besten Seite. „Die Schmerzen waren zwar zeitweise relativ heftig, aber ich konnte hier meinen Teil zu diesem Riesenerfolg beitragen. Kompliment auch an die Teamkollegen, die während der 24 Stunden alles gegeben haben“, war Kienast nach dem Bewerb logischer Weise völlig ausgepumpt, aber hoch erfreut.
Der Sieg in der Viererwertung ging an eine Mannschaft aus Deutschland.

Artikel vom 31.08.2009

 

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