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Weiterer Schritt Richtung RAAM 2008 für Christoph Strasser

Nach 24 Stunden Kampf mit sich selbst durchfährt das österreichische Extrem- Radsport-Talent Christoph Strasser in Kelheim (D) das Ziel als Zweiter hinter Thomas Ratschob (CH).

24 Stunden lang sich zu motivieren und immer weiter zu machen ...

24 Stunden lang sich zu motivieren und immer weiter zu machen ...

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www.christophstrasser.at

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22.07.2016

Österreichischer Sieg bei den 24 Stunden Kelheim

24 Stunden auf dem Rad, eine Rundenlänge von 16,5 km, 180 Höhenmeter pro Runde, sportliche Höchstleistungen und ein Kampf gegen enorme Hitze, Müdigkeit und körperliche Erschöpfung – das 24 Stundenrennen von Kelheim, Deutschland am 14./15. Juli.

Der 24-jährige Steirer Christoph Strasser hat das Rennen im Vorjahr gewonnen und geht aufgrund seiner großartigen Leistungen bei der Ultraradmarathon WM und dem Race Across the Alps hoch motiviert an den Start. Strasser merkt jedoch schnell, dass ihm die Rennen der letzten Wochen viel an Substanz gekostet haben und ihm die Müdigkeit noch in den Knochen steckt. Bereits in den ersten Runden kämpft er mit seiner Form und denkt daran das Rennen aufzugeben. Nach dem Motto „Was man anfängt, muss man auch zu Ende bringen“, schafft er es sich selbst zu überwinden und das Rennen mit allen Kräften weiter zu verfolgen. Mit dem Ziel seinen Körper trotz Schwäche dazu zu bringen weiter zu machen und sportliche Höchstleistungen zu erzielen, ringt der Steirer Runde um Runde mit sich selbst. 24 Stunden lang schafft er es sich zu motivieren und immer weiter zu machen. Er erreicht das Ziel mit 44 bewältigten Runden als Zweiter hinter dem Schweizer Thomas Ratschob, der mit 49 Runden einen neuen Streckenrekord aufstellt und an diesem Tag eine Klasse stärker ist. Das Rennen in Kelheim war eine weitere wichtige Erfahrung und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für den jungen Extremradfahrer, der versucht so viele Rennen wie möglich zu bestreiten um bestens für die Strapazen des RAAM 2008 vorbereitet zu sein.

„Ratschobs Leistung war großartig. Er hat eine unglaubliche Leistung gezeigt und ich möchte ihm dazu herzlich gratulieren. Das Rennen war sehr lehrreich für mich und der zweite Platz ist mehr als zufrieden stellend. Ich habe die ganze Zeit daran gedacht aufzuhören, konnte mich aber selbst motivieren, meine körperliche Schwäche überwinden und das Rennen trotz Qualen zu beenden. Für mich war das ein wichtiger Sieg gegen mich selbst. Ich habe am eigenen Körper erfahren, dass solche Rennen großteils im Kopf entschieden werden“

Artikel vom 20.07.2007

 

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